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Genealogie
 
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FAMILIENZWEIGE

Familien SOMMEREGGER in aller Welt

Gesucht fuer den "Meta-Stammbaum" sind Sommereggers in Tirol, der Schweiz, Kaernten, Wien, ... Ziel ist es die verschiedenen Familienzweige zu verlinken. Die Anknuepfungspunkte sind jeweils gemeinsame Vorfahren.

Um diese zu finden sind zwei Schritte noetig: erstens die eigene Familiengeschichte bis moeglichst "weit zurueck" erstellen (einige Tipps: siehe hier); zweitens, die Namen und Daten der Ahnen mit den bestehenden Stammbaeumen vergleichen, um besagte gemeinsame Vorfahren zu finden. Beim derzeitigen Stand der Forschung ist dies wohl fuer die Generationen vor 1900 zu erwarten.

Inhalt:

Oesterreich / Austria

Deutschland / Alemania

Schweiz / Suiza

Argentinien / Argentina

OeSTERREICH / AUSTRIA

Ueberblick

Kaernten / Carintia

Salzburg

Tirol

Wien

Ueberblick

Im Ursprungsland der Sommeregger praesentiert sich heute die Verteilung auf die verschiedenen Bundeslaender in etwa wie in der Graphik unten. Diese ist auf Basis der oeffentlich einsehbaren Telefonbucheintraege für den Namen Sommeregger erstellt.

Namensverteilung Sommeregger

Namensverteilung fuer Sommeregger in Oesterreich. Quelle: GEOGEN

Familysearch.org (siehe Tipps) listet fuer die weltweite Suche nach "Sommeregger" und für besagten Zeitraum über 50 Eintraege: siehe hier. Praktisch alle diese Sommeregger stammen aus dem Oberkaerntner Raum.

Kaernten / Carintia

Spittal an der Drau - St. Veit

Spittal an der Drau

Sommeregger vulgo Ruepp in Oberdorf

Der bestehende Sommeregger Stammbaum konzentriert sich auf die Generation der Sommereggergeschwister um 1900, die Nachkommen von Andreas Sommeregger (24.3.1850-5.6.1925) und Maria geb. Ertl (14.3.1859-30.4.1931) aus Oberdorf bei Spittal/Drau, Kaernten/Carinthia, Oesterreich/Austria). Diese "Ruepen" waren eine dynamische und reiselustige Generation. Von den 12 Geschwistern erreichten acht das Erwachsenenalter. Einer wurde Tierarzt, ein anderer Tischlermeister, einer hoher Geistlicher und wichtiger Kopf der Christlich-Sozialen Partei in der letzten Phase der Monarchie. Einer uebernahm den Hof. Vier wanderten nach Suedamerika aus. Im April 2009 meldeten sich Nachkommen eines dieser Geschwister aus Argentinien. Das Stammhaus in Oberdorf ist nach wie vor im 'Familienbesitz'.

Illustres Mitglied dieses Zweigs ist Sommeregger Franz, DDr., 1882-1918.

EA 39 Franz Sommeregger und Domherren kl 

2. Reihe, 2.v.links: Franz Sommeregger (1882-1918)

Historische Quelle: Ruep Sommeregger 1598

Im Zusammenhang mit dem Kauf der Herrschaft Paternian (heute Paternion) durch Moritz Christoph von Khevenhueller wird von Bernhard Franz Czerwenka eine Quelle zitiert (Regesten aus dem Archiv des Grafen von Giech), die den Namen eines Ruep Sommeregger enthaelt.(1)

Ruep

Quelle: Google Books

St. Veit

Aus der Familiengeschichte weiss ich dass es eine St. Veiter Linie gibt.

Salzburg

Tirol

Im Buch von Kramsach (Bachmann u. Altrichter 1972) wird fuer das Jahr 1708 ein Sebastian Sommeregger, von Beruf Gerber, erwaehnt, auch, dass seine Familie ueber sechs Generationen Lederer waren. (2)

Im Telefonbuch gibt es viele Einträge zu Sommereggers in Kramsach und Kitzbuehel. Von meiner Grossmutter weiss ich dass irgendwann (in den 50er od. 60er Jahren) ein ganzer Bus mit Tiroler Sommereggers in Spittal vorgefahren kam. Sind Sie ein Tiroler Sommeregger? Bitte nehmen Sie Kontakt auf.

Wien

Wann kamen die ersten Sommeregger nach Wien? Woher kamen sie?

Ein Sommeregger Karl, geb. 1858 in Koetschach (Kaernten), war im k. u. k. Kriegsministerium taetig. Sind Sie ein Nachkomme?

DEUTSCHLAND / ALEMANIA

SCHWEIZ / SUIZA

Hier ein interessanter Zeitungsartikel zu einem moeglichen Namensursprung für "Sommeregger", der wohl auch fuer Oesterreich gelten koennte: link (Quelle: http://www.24heures.ch/vaud/actu/sommeregger-sonderegger-winteregg-2008-11-15).

ARGENTINIEN / ARGENTINA

Es gibt Sommereggers in Argentinien! Sie sind dies die Nachkommen von Andreas/ Andres Sommeregger (1887-1935) aus Oberdorf bei Spittal an der Drau, Kaernten.

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Georg Sommeregger

 Visitkarte

(1) Bernhard Franz Czerwenka, Die Khevenhueller, W. Braumueller, Wien 1867.

(2) Hanns Bachmann und Walter Altrichter, Das Buch von Kramsach, 1972, Seite 171.

 
 
 

 

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